Wenn Hightech ohne Metalle stillsteht – die Rohstoffe der Zukunft werden zur Stellschraube
Stellen Sie sich eine moderne Fabrik vor: vollautomatisiert, emissionsfrei, vernetzt, und plötzlich steht sie still, weil ein winziger Bestandteil fehlt. Neodym, Dysprosium, Terbium oder seltene Erden, die kaum sichtbar, aber unersetzlich sind. Ohne diese Metalle keine permanentmagnetischen Motoren für Elektrofahrzeuge, keine Rotoren für Windturbinen, keine Radar‑ oder Steuertechnik für Verteidigungssysteme. Und hier beginnt eine neue Wahrheit: Eine Welt, die von Digitalisierung, Dekarbonisierung und Automatisierung lebt, gerät ins Stocken, wenn die Rohstoffe fehlen.
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