Wer Alternativen nicht nur als Schlagwort, sondern als echte Vermögensarchitektur begreift, steht unweigerlich vor einer entscheidenden Frage: Wie viel Prozent des eigenen Portfolios sollten in welche Anlageklasse fließen, wie breit müssen die Bandbreiten sein, und nach welchen Regeln wird rebalanciert, damit Chancen gewahrt bleiben und Risiken nicht ausufern? Genau hier entscheidet sich, ob Alternativen ein Schmuckstück im Schaukasten oder eine tragende Säule im Haus des Vermögens werden. Uli Bock, Finanzexperte und Schulungsleiter der Augeon AG, spricht gern von einer „architektonischen Statik“: Die einzelnen Bausteine sind nicht isoliert relevant, sondern im Zusammenspiel. Ein intelligenter Investor baut daher nicht auf fixe Zahlen, sondern auf flexible Bandbreiten, die systematisch überprüft und angepasst werden.

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