170 Teilnehmende, klare Botschaften und ein gemeinsames Ziel: finanzielle Freiheit durch Sachwerte

Die Jahresauftaktveranstaltung der Augeon AG in Würzburg war mehr als ein klassisches Branchentreffen. Sie war ein Stimmungsbarometer, ein strategischer Kompass und für viele Teilnehmende ein spürbarer Motivationsschub. Mit rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der DACH-Region, hochkarätigen Referenten, intensiven Diskussionsrunden und einem klaren Blick auf die Jahre 2025 und 2026 zeigte die Veranstaltung eindrucksvoll, wie sich finanzielle Bildung, Sachwertkompetenz und menschliche Werte miteinander verbinden lassen. Uli Bock begrüßte alle Teilnehmenden und führte durch den Tag.

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Wenn sich am 17. Januar 2026 im Melchior Park Hotel in Würzburg Unternehmer, Finanzexperten, Strategen und Vertriebsprofis versammeln, geht es um mehr als einen formalen Jahresauftakt. Die Augeon AG nutzt diesen Samstag bewusst als Denkraum für ein Jahr, das von tiefgreifenden wirtschaftlichen, technologischen und geopolitischen Umbrüchen geprägt sein dürfte. Schon der Name des Unternehmens, abgeleitet vom lateinischen augeō – vermehren, vergrößern, steigern, verstärken, beglücken – gibt die Richtung vor: Wachstum soll nicht zufällig entstehen, sondern strategisch gestaltet werden.

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Wenn Hightech ohne Metalle stillsteht – die Rohstoffe der Zukunft werden zur Stellschraube

Stellen Sie sich eine moderne Fabrik vor: vollautomatisiert, emissionsfrei, vernetzt, und plötzlich steht sie still, weil ein winziger Bestandteil fehlt. Neodym, Dysprosium, Terbium oder seltene Erden, die kaum sichtbar, aber unersetzlich sind. Ohne diese Metalle keine permanentmagnetischen Motoren für Elektrofahrzeuge, keine Rotoren für Windturbinen, keine Radar‑ oder Steuertechnik für Verteidigungssysteme. Und hier beginnt eine neue Wahrheit: Eine Welt, die von Digitalisierung, Dekarbonisierung und Automatisierung lebt, gerät ins Stocken, wenn die Rohstoffe fehlen.

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Europa im Rohstoff‑Spagat – Chance zur Unabhängigkeit oder risikoreicher Irrweg? Wie Anleger Teil einer Wertschöpfungswelle werden – oder Opfer globaler Lieferketten bleiben.

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Zwischen Krisenschutz und Strategie: Wie Edelmetalle zur Plattform für Europas Rohstoffautonomie werden

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Vom Krisenschutz zur Innovations-Chancenanlage? Wie Edelmetalle und Technologierohstoffe die ETF‑Welt aufrütteln.

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Wenn Rohstoffe zu Macht und Märkte zu Karten, die neu gezeichnet werden: Wie Anleger zwischen Globalisierung und Kontrolle navigieren müssen. Von Uli Bock, Edelmetallexperte – mit Einschätzungen von Maximilian Vogler, Rohstoffexperte.

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Der Countdown läuft – Europas Industrie zwischen Klimaambition und Rohstoffkrise

Kaum ein Kontinent spricht so gern von grüner Transformation und digitalem Aufbruch wie Europa. Doch hinter den glänzenden Strategiepapieren der EU-Kommission verbirgt sich eine unbequeme Wahrheit: Ohne einen stetigen Fluss seltener und strategischer Rohstoffe droht der viel beschworene Umbau der Industrie schlicht zu scheitern. Ob Batterien für Elektroautos, Halbleiter für die Digitalisierung oder Magnete für Windräder – sie alle benötigen Rohstoffe, die Europa kaum selbst fördern kann.

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Ein Kontinent unter Druck – wie Europas Wohlstand von kritischen Elementen abhängt

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Seltene Erden sind das neue Öl – unverzichtbar für die Energiewende, digitale Souveränität und militärische Sicherheit. Doch Europa ist abhängig. Wie groß ist die Gefahr – und wie können wir gegensteuern? Eine kritische Analyse mit Heinz Muser von der doobloo AG.

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